Ahnenforschung

 

Flucht und Vertreibung

Nach dem Ersten Weltkrieg 1914-1918 wurde die Pr. Posen durch den Versailler Friedensvertrag Polen zugeteilt. Somit wurden die deutschen Bürger daselbst Bürger des polnischen Staates. Alle, die bis 1908 gesiedelt hatten konnten bleiben, es sei denn sie hatten für Deutschland optiert, dann mußten sie zurück. Alle, die später gesiedelt hatten wurden enteignet und abgeschoben. In den Behörden wurden deutsche Beamte durch polnische ersetzt, damit nur noch polnisch gesprochen wurde. Die deutschen Schulen wurden geschlossen, die Lehrer ausgewiesen und durch polnische Lehrer ersetzt. Aufgrund der Sprachumstellung konnten die Kinder nur noch wenig lernen. Es wurde immer schwieriger dort zu leben.

Mit dem Überfall Hitlers auf Polen im Spätherbst 1939 beginnt das düsterste Kapitel des deutsch-polnischen Konflikts, die brutale Unterdrückungs-, Vertreibungs- und Vernichtungspolitik der NS-Besatzung. Den Preis für diese Politik sollen vor allem die Ostdeutschen und die "Volksdeutschen" zahlen, als der Krieg auf Deutschland zurückschlägt und in der Katastrophe von 1945 in Flucht und Vertreibung mündet. Alte Leute, Frauen und Kinder fliehen vor der Roten Armee.

 

Der Zweig Labitzke

Die Familie Labitzke soll laut Urkunden schon seit dem 18. Jahrhundert im Kr. Krotoschin, Pr. Posen gelebt haben und zu meist in landwirtschaftlichen Berufen tätig gewesen sein. Ältester bekannter Vorfahre ist Friedrich Labitzke (*02.10.1802, +05.07.1883) mit seiner Frau Christiane Josepha Sachweh (*01.03.1818, +18.09.1880). Sie heirateten am 22.01.1837 in Rojewo, Kr. Kobylin und aus dieser Ehe gingen Georg Johann (*1838, +19239, Friedrich Johann (*1840, +1921), Julianna (*1842, +?), Johann Gottlieb (*1845, +1845), Johann Andreas (*1846, +1847), Anna Mariana (*1847, +?), Carolina (*1848, +?), Johanna Christiane (*1850, +?), Johann Carl (*1852, +?), Marie Elisabeth (*1853, +?), Anna Elisabeth (*1854, +?) und Susanna (*1857, +?) als Kinder hervor.

Kinder des Friedrich Johann (*1840, +1921) wanderten - ebenso wie ein Sohn von
Georg Johann (s.u.) - nach Amerika aus. Der heutige Zweig Krause stammt von
Friedrich Johanns Tochter Martha Elizabeth ab.

Der Hof in Polnisch-Hauland bei Koschmin wurde von Georg Johann Labitzke (*1838)
erworben. Aus seiner Ehe mit Anna Elisabeth Gohle (*21.01.1835, +06.09.1916) am
28.05.1860 in Krotoschin gingen folgende Kinder hervor: Anna Julianna (*1861, +?),
Carl August Friedrich (*1864, +1926), Anna Julia (*1867, +1868),
Carl Martin (*1870, +1943), Anna Christina (*1872, +?), Friedrich Carl Gustav (*1874, +?) und Martin (*1874?).
Sein Sohn Carl August Friedrich (*1864, +1926) übernahm später dann den Hof.
Aus seiner Ehe mit Hulda Sommerfeld (*1873, +1965) am 31.03.1894 stammen folgende Kinder: Marie (*1895, +1975), Hulda (*1896, +1986), Olga (*1898, +1945), Elfriede (*1900, +1974), Gertrude (*1902, +1981), Else (*1903, +1956), Kurt (*1905, +1974), Erwin (*1908, +1972), Alfred (*1910, +1943), Otto (*1913, +1943), Irmgard (*1915) und Werner (*1919, +1934).

Irmgard Labitzke lebt heute in Luckau bei Cottbus.

Carl Martin Labitzke (*1870, +1943) heiratete am 19.09.1900 die Anna Marie Luise
Windmann (*1880, Depenbrock Nr. 37, Gohfeld, +1968 in Lübeck). Ihre Eltern Ernst Heinrich Windmann (*1844, +1923) und Anna Marie Charlotte Körber (*1844, +1932) stammen ebenfalls aus dem Kr. Herford und siedelten sich 1892 in Zerkwitz an. Anna Marie-Luise besaß noch einen Bruder und fünf Schwestern. Carl Martin bewirtschaftete einen 50 ha großen Hof in Gute Hoffnung bei Pleschen. Auf diesem Hof wurden fünf Kinder geboren:
Elisabeth (*1902, +1988), Ernst (*1904, +1985), Georg (*1906, +X1945),
Anna Marie (*1909, +1999) und Emma (*1911, +1963). Dieser Hof wurde 1912 verkauft, weil die Bearbeitung des Lehmbodens zu schwer war. Dafür kauften sie sich einen 20 ha großen Hof in Zerkwitz, der heute noch existiert. Hier wurden noch vier weitere Kinder geboren: Julie (*1913, +1934), Karl Heinrich (*1915), Hilde (*1918) und Heinrich (*1922, X1947).

Alle Kinder mußten so gut es ging mithelfen und erlernten noch zusätzlich einen Beruf.
Elisabeth lernte im Haushalt, Ernst in der Landwirtschaft auf einem Gut und wurde dann Gutsinspektor. Er war mit Anna Niemeyer (*1905, +1952) verheiratet.
Seine Nachkommen leben heute in der Nähe von Potsdam.

Georg lernte Tischler. Er starb am 05.05.1945 im Lazarett in Pleissa, Sachsen an den Folgen seiner schweren Verletzungen in Rußland. Anna Marie und Emma wurden Krankenschwestern.

Julie starb schon sehr früh.

Karl Heinrich lernte Gärtner, Hilde machte eine Bürolehre. Heinrich war Landwirt zu Hause. Er starb als Soldat in französischer Kriegsgefangenschaft 1947 und liegt auf dem Soldatenfriedhof in Bourdon, Frankreich begraben.

Karl Heinrich Labitzke lernte von 1931 bis 1934 in der Baumschule Hoffmann in Lettberg, Kr. Gnesen, Gärtner. Nach seiner Gesellenprüfung ging er nach Thorn-Gurske (Weichselniederung) in die Baumschule, Blumenzwiebel- und Staudengärtnerei Hentschel. Im März 1937 wurde er in die polnische Armee eingezogen und zu einer halbjährigen Ausbildung nach Leslau geschickt.
Nach dieser Grundausbildung wurde er an die polnisch-litauische Grenze nach Niemenczin, nördlich von Wilna verlegt, um dort weiter als Telefonist ausgebildet zu werden. Er kehrte dann nach zwei Jahren Dienstzeit nach Thorn in die Fa. Hentschel zurück. Da die Lage 1939 für Deutsche immer kritischer wurde ging er in die freie Stadt Danzig, um dort in einer Baumschule zu arbeiten.

Als am 01.September 1939 der Krieg ausbrach wurde Georg Labitzke, wie alle anderen
deutschen Männer aus Zerkwitz, verhaftet und in die Sripetschsümpfe nach Bereza Kartuska (polnisches Gefängnis für Schwerverbrecher) verschleppt. Nach dem polnischen Zusammenbruch am 17. September 1939 mußten die Gefangenen von der weißrussischen Feuerwehr befreit werden, weil die polnischen Aufseher geflüchtet waren. Die deutsche Wehrmacht brachte sie nach Ostpreußen, von wo Georg dann im Oktober zurückkehrte.

Karl Heinrich wurde nach seiner Rückkehr im Oktober 1939 für kurze Zeit vom Kreis.
Krotoschin als Gärtner angestellt. Anschließend arbeitete er bei der Bahn und übernahm dann am 01.11.1940 einen Hof in Koschmin. Im Juli 1941 heiratete er Gerda Edith Niemeyer (*1921, +1999), gelernte Schneiderin, und lebte mit ihr auf dem Hof in Koschmin. Im November 1941 wurde er dann in die deutsche Armee eingezogen. Seine Frau lebte zunächst bei den Schwiegereltern in Neuzerkheim, um dann
Weihnachten wieder nach Lübbecke/Westfalen zurückzugehen. Im November 1942 kam die erste Tochter (Renate) von insgesamt sechs Kindern zur Welt. Weitere Kinder sind
Georg (*1946), Ernst (*1948), Erich (*1952), Margret (*1956) und Dieter (*1957).

Der Krieg wurde im grausamer. Von Osten kam die russische Armee immer weiter vor und die deutschen Truppen verloren ihre Fronten. Im Westen tobten die Luftangriffe.

Im Januar 1945 kam der Befehl, alles zu verlassen und zu flüchten. Jeder machte Wagen und Pferde bereit und nahm nur das nötigste mit. So auch die Mutter von Karl Heinrich mit ihrer Tochter Hilde und deren drei kleinen Töchtern. Die jüngste war gerade vier Wochen alt.
Der Vater von Karl Heinrich war zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Jahre tot.

Francziszek Adamski, der schon einige Jahre als Knecht bei Ihnen arbeitete, erklärte sich bereit, sie zu fahren. Die einzelnen Kreise wurden in bestimmte Orte geleitet, damit nicht alle dasselbe Ziel hatten. Am 20.01.1945 verließen sie den Hof in Zerkheim. Nach einigen Wochen Flucht und großen Strapazen kamen sie in Sachsen in der Gegend von Halle/Saale, Eisleben an. Hierher kam später auch Elisabeth mit ihren drei Kindern. Als die Post wieder funktionierte, schickten sie eine Nachricht an Gerda Edith. Im Dezember 1945 kam plötzlich Emma in Lübbecke an und berichtete, daß sie nicht mehr weggekommen sei. Sie habe dann solange bei einem polnischen Arzt als Hilfe gearbeitet. Anna Marie war mit ihrer Familie nach Bad Kissingen gegangen.

Der Knecht Francziszek auch Franek genannt lebt heute auf einem kleinem Hof bei Glogau in ganz ärmlichen Verhältnissen.

Der elterliche Hof von Karl Heinrich in Zerkheim wird von einer polnischen Familie bewirtschaftet. Es sind sehr fleißige und tüchtige Leute, mit denen auch Kontakte bestehen.


Der Hof von Carl Martin Labitzke um 1940 in Zerkwitz, gemalt von Willibert Metz
(Ehemann von Annemarie Labitzke). Ansicht von der Straße.

 

 Der Zweig Niemeyer

Der älteste Vorfahre der den Namen Niemeyer trug, war Johann Heinrich Niemeyer (*1850, +1928) aus Schwenningdorf. Seine Frau Marie Clara Ilsabein Körber (*1848, +?) stammte aus Getmold. Insgesamt hatten sie fünf Kinder, zwei Söhne und drei Töchter. Sie alle wuchsen auf einem kleinen Hof in Getmold, Pr. Oldendorf, auf. Da aber nur ein Kind den Hof erben konnte mußten die anderen einen Beruf erlernen oder auf einen anderen Hof einheiraten.

Sohn Heinrich, genannt Heuer, übernahm den elterlichen Hof in Getmold. Eine Schwester heiratete nach Westerkamp, Levern und hieß Ossenschmidt. Die anderen beiden Schwestern heirateten die Landwirte Schmale und Hütte und siedelten in Lettberg, Pr. Posen. Ernst Heinrich Wilhelm Niemeyer (*1874, +1957), Bruder von Heinrich, heiratete 1896 Anna Luise Lisette Meier (*1873, +1913) aus Lashorst. Die ersten beiden Kinder Friedrich Heinrich Ludwig (*1896, +1969) und Wilhelm (*1897, +1971) wurden in Lashorst geboren. Die anderen fünf Kinder Heinrich (*1899, +1963), Agnes (*1902, +1920), Ernst (*1903, +1930), Anna (*1905, +1952) und Klara (*1909) wurden in Alswede, Pr. Posen geboren. Sie hatten einen Hof von 60 Morgen. Von den Eltern sind auch einige Geschwister mit in die Pr. Posen gezogen. Tochter Klara war in zweiter Ehe mit dem Witwer Ernst Labitzke, dem Bruder von Karl Heinrich Labitzke verheiratet.

Sehr viele Familien aus dem Kreis Lübbecke siedelten in Alswede, Pr. Posen. Der Ort lag sehr schön an einem See.

Später wurde der Hof an einen Heinrich Schäfer verkauft und ein größerer von 400 Morgen bei Pudewitz, Olschak erworben.

Die Mutter Anna Luise Lisette Meier verstarb in jungen Jahren und die Tochter Agnes, gerade 15 Jahre jung mußte den Haushalt versehen. Leider starb auch sie sehr früh. Im Ersten Weltkrieg wurden die Söhne Soldaten. So auch Friedrich Heinrich Ludwig mit seinen 18 Jahren. Nach Kriegsende kam die Pr. Posen laut Versailler Friedensvertrag zu Polen und die deutschen Bürger waren notgedrungen polnische Staatsbürger.

Friedrich Heinrich Ludwig heiratet am 17.01.1921 Olga von der Ahe (*1894, +1979) und zog nach Lettberg, Kr. Gnesen. Dort wurde dann ihre Tochter Gerda Edith (*1921, +1999) geboren. Da ihr Vater für Deutschland optiert hatte, mußten sie bald das Land verlassen. Von Amtswegen wurde ihnen genau vorgeschrieben, wann sie das Land zu verlassen hatten. Ein Polizist überwachte das Verladen und den Transport zum Waggon, der daraufhin verschlossen und verplompt wurde. Am 25.07.1925 verließen sie die Pr. Posen zusammen mit dem Vater von Olga und ihren Schwestern.

Einige Zeit vorher fuhr Friedrich Heinrich Ludwig in seine alte Heimat nach Alswede, Kr. Lübbecke, um dort eine Wohnung zu suchen. Die Verwandtschaft war ihm allerdings nicht behilflich. Bei der Stadt Lübbecke arbeitete jedoch ein Herr Berndes, dem es ebenso ergangen war. Er zeigte Verständnis und vermittelte ihm eine gerade frei gewordene Wohnung, die Friedrich Heinrich Ludwig mieten konnte. Somit brauchte er mit seiner Familie nicht in ein Flüchtlingslager und konnte den Hausstand mitnehmen.

In Lübbecke angekommen mußten sie dann vorübergehend bei Kappelmann "Westfälischer Hof" in der Langen Straße wohnen, da sie eine Woche auf den Waggon warten mußten. 13 Jahre wohnten sie in der Bäckerstr. 21 (heute Farbenhaus Krämer).

Der Vater von Olga, Christian Friedrich Wilhelm von der Ahe, wohnte bei seiner Verwandtschaft in Varlheide. Er stammte auch aus dieser Gegend und hatte vor Posen in Alswede, Kr. Lübbecke gesiedelt.

In der Anfangszeit bekam Friedrich Heinrich Ludwig schlecht Arbeit. Zuerst arbeitete er in einem Sägewerk und fing später als Kutscher in der Firma Aug. Blase an, in der er bis zum Rentenalter blieb. Da er von Hause aus Landwirt war, kannte er sich mit Pferden aus. Im Jahr 1937 wurde Fritz, der Bruder von Gerda Edith, geboren.

Gerda Edith besuchte von 1927 bis 1936 die Volksschule am Markt und die Mittelschule. Nach ihrer Konfirmation begann sie eine Lehre als Schneiderin, welche sie im März 1939 mit der Gesellenprüfung abschloß.

In der Zwischenzeit brach der zweite Weltkrieg aus und ihr Vater wurde wieder Soldat und mußte sich mit der Zugmaschine der Fa. Blase in Minden melden.

Gerda Edith meldete sich zum RAD und kam ins Lager nach Niederwenigern, zwischen Bochum und Essen, als Arbeitsmaid. Dort mußte sie in kinderreichen Bergmanns- und Bauernfamilien mithelfen. Dieser RAD dauerte ein halbes Jahr. Nach dem Arbeitsdienst ging Gerda Edith nach Olschak zu ihrem Großvater Ernst Heinrich Wilhelm Niemeyer. Da es wieder deutsch war hieß es jetzt Erlenbruch. Mit ihm lebte seine Tochter Anna, die im Juni 1937 den Landwirt Ernst Labitzke heiratete. Beide übernahmen den Hof Erlenbruch. Gerda Edith sollte dort im Haushalt lernen, um nicht doch noch zum Kriegsdienst verpflichtet zu werden. In dieser Zeit lernte sie den jüngeren Bruder von Ernst Labitzke, den Karl Heinrich kennen. Sie heirateten im Juli 1941 und zogen nach Koschmin, Pr. Posen. Im November 1941 wurde Karl Heinrich als Soldat eingezogen und Gerda Edith blieb erstmal bei ihren Schwiegereltern in Neuzerkheim, um dann aber zu Weihnachten wieder nach Lübbecke zu gehen. Im November 1942 bekam sie ihr erstes von insgesamt sechs Kindern.

Mit dem Aufruf zur Flucht ging das Elend im dichten Winter los. Jeder machte Wagen und Pferde bereit und konnte nur das nötigste mitnehmen. Kilometerlange Kolonnen fuhren über die Straßen. Alle nach Westen und immer die Angst im Nacken, von den Russen eingeholt zu werden. Schlimm war es für Kinder und alte Menschen. Viele haben die Fahrt nicht überlebt. Anna Labitzke mit ihren

Kindern Hans (*1938) und Margit (*1942) und ihrem Vater Ernst Heinrich Wilhelm Niemeyer kamen bis Medewitz. Dann nahm man ihnen die Pferde weg und die Flucht war nach vier Wochen zu Ende. Da Gerda Edith die einzige feste Adresse hatte, meldeten sich alle bei ihr und so konnten die Familien Labitzke und Niemeyer wieder zusammenfinden.

Die Deutschen hatten inzwischen den Krieg verloren und Karl Heinrich kam 1945 aus dem Krieg zurück. Da seine Familie aber nichts mehr besaß, mußten sie ganz von vorn anfangen. Karl Heinrich fand bald Arbeit in seinem Beruf als Gärtner und sie wohnten dann in der Hermannstr. 21. Die Kinder Georg und Ernst wurden geboren. Gerda Edith und Karl Heinrich zogen nach Renkhausen in die Gutsgärtnerei und 1950 pachteten sie einen Kotten mit zehn Morgen Land in Gestringen und machten sich selbstständig. Die Kinder Erich, Margret und Dieter kamen zur Welt. 1959 wurde das Haus und Gärtnerei in der Lehmkuhle 18 gebaut. Die Gärtnerei wurde dann von Dieter und seiner Frau Heidrun übernommen.

Bis heute gibt es acht Enkelkinder und sechs Urenkel und im Jahr 2001 können Gerda Edith und Karl Heinrich hoffentlich bei guter Gesundheit ihre Diamantene Hochzeit feiern.


Ansicht vom Innenhof. So sah der Hof 1995 noch immer aus. Links die alten Stallungen von vor 80 Jahren.
Auf diesem Hof wurden die Kinder von Carl Martin Labitzke geboren.

22.08.2006