Ahnenforschung

 

Willkommen bei der Familie Labitzke

 

Forschung: Labitzke (POS, USA); Niemeyer (NL, POS); Gottwald (NSL); Kracht (NRW, POS);

Ossenschmidt (NRW)

Zur Autorin:

Mein Name ist Andrea Kracht, geb. Labitzke und wurde 1971 in Bünde, Kr. Herford geboren und bin ich mit Herbert Kracht verheiratet. Wir haben zwei Kinder und wohnen in Südhemmern, Gem. Hille, Kr. Minden-Lübbecke. Die Ahnenforschung betreibe ich seit 1990. Meine eMail-Adresse lautet: andrea@labitzke-kracht.de

 

Wie betreibt man Ahnenforschung?

Ahnenforschung ist ein zeitaufwendiges Hobby. Erfolg und und Mißerfolg stehen nah beieinander. Auf jeden Fall bleibt es immer interessant, da man so gut wie nie an Grenzen stößt. Diese Seiten und die Verweise auf andere Internetseiten sollen dazu dienen anderen zu helfen oder auch einfach nur Tips zu geben.

Es gibt sehr viele Wege um an Daten von Familienmitgliedern zu kommen als da wären: z. B. Kirchenbücher, Standesämter und die Mormonen. Ganz wichtig natürlich die Erzählungen in der eigenen Familie. Es wird nicht zu vermeiden sein, daß aus der Erinnerung von Eltern und Großeltern geschöpfte Berichte Tatsächliches mit Familienlegenden mischen, in denen oft ein Körnchen Wahrheit verborgen ist. Aufgabe des Forschers ist es, einer derartigen Überlieferung so gewissenhaft und vor allem kritisch nachzugehen. Fehler entstehen auch bei der flüchtigen Bearbeitung von Quellen oder das lesen von alten Schriften.

Ausgangspunkt ist immer eine Person, der sogenannte Proband z. B. die eigene Person. Es werden alle bekannten Daten des Probanden, zusammen getragen und sollten auch durch Urkunden belegt werden (wie bei allen Personen). Danach arbeitet man sich Generation für Generation weiter in die Vergangenheit vor. Aber auch die Nachkommen dieser Generationen sollten verfolgt werden. Die Nachkommenforschung.

Die Verwaltung der gesammelten Daten kann man mit Hilfe von Stammbaumlisten vornehmen. Diese sind in einigen Schreibwarenläden oder bei Forschervereinen zu bekommen. Von Vorteil ist in einem solchem Verein Mitglied zu sein. Aber wie in allen Bereichen des Lebens hat die Technik auch in die Ahnenforschung Einzug gehalten. Vor ca. 70 bis 80 Jahren wurde der Federhalter durch die Schreibmaschine ersetzt. Der Fotokopieren hielt vor ca. 30-40 Jahren Einzug in die Arbeit des Familienforscher. Diese Hilfsmittel werden heute durch den Computer und Drucker ergänzt. Dabei spielt weniger seine Rechenleistung eine Rolle als vielmehr seine Fähigkeit, mit Hilfe entsprechender Programme Texte zu speichern und leicht abrufbar bereitzuhalten oder auch Texte und Daten leichter verändern zu können. Hilfreich und sehr Informativ ist das Internet bzw. die "elektronische Post" (eMail).

Ich verwalte meine Daten mit dem Programm "Brother´s Keeper" von John Steed aus Amerika. Text- und Bildbearbeitungen werden mit Windows-Programmen gemacht.

Stand: 22.08.06